Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


    

 

          

            Solarkocher in Burkina Faso

 

           

  

          

 

 

         

    

 

 

          

 

 

         

 

             
 

 

Jahresberichte und Projektbesuche mit Filmen:

Jahresbericht 2017 

Das Jahr 2017 war wieder im Hinblick auf unsere angesagten Projekte äusserst erfolgreich, auch finanziell. Wir konnten endlich alle ausführen. Es kamen sogar noch einige dazu.

Schulgarten mit Pumpe und Gartenhaus in Guénon:

Dank einer grosszügigen Spende der Kirchgemeinde Fluntern konnten wir beim Lyzeum von Guénon bereits im Januarfür die solare Pumpe eine Bohrung vornehmen. Die 400 Schüler sollten so gesundes Wasser trinken können. Wir hatten Glück. Wir stiessen auf einen unterirdischen See und hatten nun genug Wasser auch für den geplanten Schulgarten und die umliegenden Familien.

 

 

 

 

Schüler bewundern die Bohrung

 

 

 

 

 

Ein Dach auf dem Hof unserer Werkstatt in Bobo: Im Februar konnten wir den Hof unserer Werkstatt  mit einem Blechdach versehen sodass wir nun darin arbeiten können.

 

 

 

Unter dem Schattendach arbeitet man gerne

 

 

 

 

 

Wir hatten auch noch genug Finanzen, um in Guénon mit dem Bau des Garten/Pumpen-Hauses beginnen zu können. Leider ist das Dorf so arm, dass wir das Material , Zement und Backsteine von der Schweiz aus finanzieren müssen. Dies gilt auch für den Hag des Schulgartens. Hingegen die Arbeiten wurden vom Dorf geleistet.

 

 

 

 

Alles ist fertig - Pumpenhaus und Schulgarten

 

 

 

 

Tunneltrockner Ausbildung für Asso in Benin: Im April war Asso für einige Tage in Benin bei Heini Roth, welcher seit Jahren eine grosse Lehr-Werkstatt betreibt. Er machte dort eine Ausbildung für Tunneltrockner, damit wir diese in unserer Werkstatt auch produzieren können.

Unser Unterstützungsverein „Notre Soleil Burkina“ will gedörrte Gemüsemischungen produzieren und mit dem Erlös Bäume pflanzen.

 

 

 

 

Tunneltrockner-Ausbildung in Beinin

 

 

 

 

 

Reparatur der Solarpumpe im Jugend-gefängnis: Ebenfalls im April konnte Asso sein Können beweisen, indem er erfolgreich die solare Pumpe des Jugendgefängnisses reparierte, welches wir anlässlich unseres Projektbesuches im Dez. 16 kennen gelernt hatten.

 

 

 

 

Reparatur der Solarpumpe im Jugendgefängnis

 

 

 

 

  

Solarstrom für die Witwen und Waisenvereinigung AVOH:                                                                              Der Verin betreibt eine ziemlich grosse Mangotrocknerei und produziert auch diverse Säfte.                      Leider brauchen die Ventilatoren der grossen Dörrer viel teuren Strom, was den Gewinn der Anlage empfindlich schmälert. Asso konnte die Ventilatoren, den Kühlschrank, die Abpackungsanlage und die Beleuchtung auf Solarstrom umstellen. Dank dem Solarstrom konnte die Elektrischrechnung von 120000 auf 15000 CFA pro Monat gesenkt werden - ein Auftrag, den wir von der Schweiz aus nicht unterstützen mussten.

 

 

 

 

Die Präsidentin zeigt ihren Mango-Dörrofen

 

 

 

 

 

Mehrere Ausbildungen in Photovoltaik: Im ersten Semester des Jahres 2017 machte Asso diverse Ausbildungen in Photovoltaik unter anderem auch für HELVETAS Suisse: In der Region der „Cascades“ bei Banfora lernten 16 Jungen und Mädchen während zweier Wochen die Installation und den Unterhalt von PV-Anlagen. Aber auch die Beschaffung von qualitativ gutem Material kam nicht zu kurz. Es gab mehrere Ausflüge auf den lokalen Markt.

 

 

 

 

 

 

 

Studenten auf dem Dach der Universität Bobo

 

 

 

 

 

 

Erstes Crowdfunding: eine Zusammenarbeit von „notre soleil suisse“ mit SSES Zürich (Société Suisse Energie Solaire) : Unser erstes Crowdfunding für die Gebärklinik des Spitals/ CSPS von Guénon war ein Erfolg. Die angestrebten 9800.- CHF wurden erreicht. Noch im August installierte Asso dort Licht, eine Medikamentenkühltruhe und Ventilatoren. Die SSES war anschliessend bereit, weitere Spenden an Solafrique bis Ende August zu verdoppeln. Diese Grosszügikeit hatte zur Folge, dass wir alle angesagten Projekte in diesem Jahr ausführen konnten. Ein grosses Danke an die Präsidentin Frau Luzia Schwegler und an Frau Diana Hornung für ihren unermüdlichen Einsatz.

 

Dieses Jahr haben mich begleitet: Markus Groner, Daniel Lott, Ulli Schüpbach, und Ramon Schellenbaum . Die drei letzteren sind ausgebildete Elektriker und hatten schon von Anfang an deklariert, dass sie nicht nur Tourismus betreiben, sondern auch arbeiten, installieren, helfen wollten. Wir blieben daher nach der Landung nicht lange in Ouagadougou.

Installationen in Bobo-Dioulasso/Umgebung:

Licht-Installation im Primarschulhaus Samandeni C, Bama: Wir fuhren zuerst zur Mairie von Bama um unser Vorhaben anzumelden, wie es Sitte ist. Angekommen beim Schulhaus erklärte Asso die Arbeit. Schon nach zwei Stunden waren die Module auf dem Dach und die Leitungen zu den Batterien montiert. Um 16.30 hatten alle Lampen geleuchtet. Es gab eine kleine Einweihungszeremonie mit dem Schuldirektor und dem Präsidenten des Elternrates, der uns zwei lebendige „Güggel“ schenkte.

 

 

 

 

Der Bürgermeister von Bama

 

 

 

 

Licht und Ventilatoren für den Kindergarten von Tarfila/Banfora:

Diese Installation konnten wir im Auftrage des Schweizer Vereins „Teriasira“ (www.teriasira.org) vornehmen. Neben mehreren Ventilatoren und des Schweizer Vereins mindestens 8 Regletten (Stablampen), innen und aussen wurde auch ein Wechselrichter installiert, sodass die Kindergärtnerin Musik laufen lassen kann. In Burkina Faso gehen die Kinder ab vier Jahren in den Kindergarten. Dank diesem Kindergarten gehen alle Kinder des Dorfes auch in die Schule.

 

 

 

 

Solafrique installiert am Kindergarten

 

 

 

 

 

Sonnenofen –Workshop mit 10 Frauen von Notre Soleil BF:

Zum ersten Mal konnten die Bausätze für die 10 Oefen ohne fremde Hilfe innerhalb dreier Tage in unserer Werkstatt vorbereitet werden, dies Dank meinen vier Begleitern Daniel, Ulli, Ramon und Markus, die die entsprechenden Akku-Maschinen wie Stichsäge, Schraubenzieher, Bohrer etc. bestens beherrschten. Asso und seine drei Praktikanten freuten sich riesig über ihr neues Können. Bis jetzt mussten nämlich die im Container angekommenen Maschinen in ihren Schachteln bleiben, da niemand wusste, wie bedienen. Die zehn Frauen schafften so ihren Ofen in einem Tag und unsere Animatrice zeigte ihnen gleichzeitig, wie man im Ofen Brot backen kann. Auch der Parabolkocher und der Tunneltrockner wurden von ihr vorgeführt und stiessen auf lebhaftes Interesse.

 

 

 

 

Hammerfrauen bauen einen Solarofen

 

 

 

 

 

Meetings in Ouaga:

Unser erstes Meeting war in Gampéla etwas ausserhalb der Hauptstadt bei Tipaalga/New Tree/Nouvel Arbre. Franziska Kaguebega – Müller hat dort ein Ausbildungszentrum für Biolandwirtschaft. Wir wollten für den neuen Schulgarten beim Lycée von Guénon Infos und Tipps holen in Bio-Gärtnerei und Bio-Landwirtschaft. So erfuhren wir von Betriebsleiter Francois Braxa Wichtiges über Kompostierung, Bäume pflanzen und Heuproduktion.

Ein weiteres Meeting hatten wir mit dem FEM ONG (Fond Environnement Mondial) . Die neue Chefin, Frau Clotylde Ky ist sehr nett. Sie will unser Energie-Kioskprojekt unterstützen. In einem zweiten Meeting beschliessen wir eine Konvention zwischen FEM-Solafrique- Notre Soleil Suisse. Der FEM wird die Gebäude finanzieren und Solafrique den solaren Teil: Beleuchtung, Anlage zum Aufladen von PCs und Handies und Television. Wir sind übereingekommen, dass der Kiosk in Form eines Bistros nach der Fertigstellung selbsttragend sein muss. Wir beschliessen daher etwa fünf Pilotprojekte an verschiedenen Orten zu machen. Da die Dörfer in Burkina Faso aus weit verstreuten Einzelsiedlungen bestehen, ist dies nicht so einfach. Günstig wäre eventuell in der Nähe eines Marktes, eines Spitals oder Schulhauses wo auch Frauen ohne weiteres hinkönnen.

Mit dem technischen Leiter Herr Signare Lora von Helvetas hatten wir ganz am Schluss unseres Aufenthaltes auch noch ein Meeting. Fazit: Wir beschlossen weiter zusammen zu arbeiten.

Reise in den Süden nach Guénon

Besuch beim Dorfchef von Guénon: Nach einer ca vierstündigen Fahrt erreichten wir über Po die Commune Tiébélé, wo wir in der „Auberge Jean Viard“ übernachten wollten. Noch gleichentags besuchten wir den Dorfchef von Guénon. Wegen der seit Jahren andauerden dorfinternen Zwistigkeiten zweier Familien über das Amt des Dorfchefs wünschte sich dieser sehnlichst, dass Guénon (25000 Ew., 18 sog. „sous-villages“) in eine Commune transferiert wird mit bezahltem Bürgermeister, einem Budget für künftige Projekte , Administration und einer Poizeistation für die Sicherheit.

 

 

 

  

Der Dorfchef von Guénon

 

 

 

 

Kontrollbesuch im Spital (CSPS) von Guénon:

Anschliessend besuchten wir das kleine Spital für dessen Maternité wir im Crowdfunding Geld gesammelt hatten. Die Beleuchtung funktionnierte prima.Inzwischen konnte Asso im November auch in den übrigen Gebäuden Licht und Ventilatoren installieren. Wir wurden von einem sehr motivierten, gut ausgebildeten Team begrüsst : Ein Arzt, ein Pfleger mit Geburtshelferausbildung und zwei weitere Pflegerinnen.

 

 

 

 

PflegerInnen und Arzt des CSPS von Guénon

 

 

 

 

 

Die Verhältnisse jedoch waren katastrophal: Keine Dusche für die Mütter, keine Küche, keine Schränke für das Material, keine Möglichkeit chirurgische Geräte zu sterilisieren und kontaminiertes, infiziertes Material angemessen zu entsorgen. Das Schlimmste aber war: Keine Medikamente. Den Frust des Personals kann man sich vorstellen. Sie können nur Diagnosen stellen, Rezepte ausfüllen und die Kranken weiter schicken.

Grosser Empfang beim Lycée von Guénon:

Unser letzter Besuch galt dem Lycée von Guénon wo wir dank grosszügigen Spenden eine solare Pumpe und einen grossen Schulgarten einweihen konnten. Wir wurden von einer singenden, tanzenden Frauen-organisation empfangen. Eine Einweihungs-zeremonie im Schulhaus, - welches bereits seit einiger Zeit von uns Beleuchtung erhalten hatte -, folgte. Wir übergaben die mitge-brachten Gartengeräte und wurden wieder mit mehreren, lebendigen „Güggeln“beschenkt.

 

 

 

 

Tanz beim Empfang im Lycée von Guénon

 

 

 

 

Besuch der „Cour royale de Tiébélé“:

Bevor wir nach Ouaga zurückkehrten, nahmen wir an einer Führung des königlichen Palastes von Tiébélé teil. Wir erfuhren einiges über die Kultur der Kasena. Es ist zu hoffen, dass dieser wunderschöne Palast mit den bemalten Häusern bald einmal zu einem UNESCO- Kulturerbe und nicht mangels Finanzen den Termiten und dem Zerfall überlassen wird.

 

 

 

 

Der Palast von Tiébélé

 

 

 

 

 

Asso’s Projektziele für 2018

- Photovoltaik-Grundausbildung für Jugend-liche (Gruppen von 10, ♂ & ♀)

   in jeder der 13 Regionen des Landes

 - Frauen-Ateliers für Herstellung und Verwendung von Solarofen und -trocknern in jeder der 5 Zonen

- Ein soziales Projekt (Beleuchtung für Schulen, für CSPS, für Kirchen/Moscheen) in jeder der 5 Zonen

- Grosse Fortschritte bei der Entwicklung einer Solarmühle und eines Solarkiosks

Ein grosser herzlicher Dank:

Wie man sieht, hat der Verein notre soleil suisse vor Ort an vielen, ganz unterschiedlichen Projekten sehr konkrete Arbeit geleistet und vielen Menschen den Alltag erleichtert, nicht zuletzt Dank der professionnellen Umsetzung durch Solafrique. Der Hauptteil des Dankes gehört aber der Grosszügigkeit unserer Mitglieder und Gönner.

 

Franziska Heusser  -  Im Dezember 2017

Hochstrasse 68, 8044 Zürich

044-322 64 22, 079-328 45 67

fheusser@bluewin.ch

 

 

 Jahresbericht 2018

 

 

 

Filme zu den Projektbesuchen:

 

Film über den Projektbesuch (23. Sept. – 14. Okt. 2017) 

https://www.youtube.com/playlist?list=PLJl3Ipf9yRYTk6uP_jSUVfMofDpcnuhif

 

Film über den Projektbesuch vom Herbst 2018 

https://www.youtube.com/watch?v=77mqDpFZuFM 

 

  

 News aus Burkina Faso

 

Liebe Sonnenfreunde, Schon ist wieder das halbe Jahr 2019 vorüber.  Das Vereinsjahr von notresoleilsuissebegann mit der Mitgliederversammlung am 7. Februar. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde auch der Film von meiner Projektreise 2018 gezeigt und die Anwesenden konnten sich so über unsere Tätigkeit in Burkina Faso bestens informieren. Die Homepages von Notre Soleil Suisse und Solafrique wurden ebenfalls etwas aktualisiert. Die Reisefilme von 2017/18 können nun auf Youtubeangeschaut werden (siehe www. Solafrique.ch und notresoleilsuisse.ch). Ebenfalls noch im Februar fand die « Winterstubete» der Kirchgemeinde Seebach statt, anlässlich welcher ich unsere Solarprojekte vorstellen durfte und die Kollekte bekam: vielen Dank. Ein herzliches Danke auch an alle andern Spender. Ohne Ihr Engagement könnten wir diese für die Bevölkerung von Burkina Faso wertvollen Projekte nicht weiterführen.

 

Lokale Aktivitäten von Solafrique:

Solafriquehat Erfolg mit der Akquisition und Realisierung von Projekten für lokale Kunden. Für die Beleuchtung der Verwaltung des Lycée «La Vision» in Guénonund eine Lehrer-Unterkunft wurden zwei Anlagen installiert. Die Firma hat auch eine neue, zukunftsträchtige Zusammenarbeit mit der lokalen, in den USA verwurzelten NGO «Kingdom Investment» begonnen. Nach der erfolgreichen Prüfung und Reparatur einer bestehenden Anlage wurde bereits der Auftrag für ein erstes Pumpenprojekt erhalten und erfolgreich umgesetzt, und weitere werden folgen. Solafriquehat auch den Verkauf von Solarlampen für den privaten Gebrauch aufgenommen (diese werden von der Schweiz aus vor-finanziert), und kann sich somit ihrer effizienten Vermarktung widmen. Schliesslich beschäftigt sich Solafriquemit dem Unterhalt bestehender Installationen, mit der lokalen Beschaffung von Pumpen aus Europa, und mit der internen Ausbildung von Praktikanten.

 

        

 

                                                                

 

Aktivitäten von Solafrique mit Unterstützung von notresoleilsuisse:

Wir haben Land gekauft für den Bau eines Solarcenters. Nur so ist unser Sonnen-Projekt nachhaltig. 

Die erste Photovoltaik-Ausbildung für Jugendliche fand soeben im Süden des Landes, in der Region Po, statt. Der Erfolg war riesig –es waren 10 Stellen ausgeschrieben, schliesslich aber drängten 30 Studenten auf die Ausbildung und wurden aufgenommen. Leider war es nicht möglich, die Ausbildung mit einem praktischen Projekt zu koppeln – Geld für das Material fehlte uns.                                    

                           

 

Die Ausbildung Jugendlicher bleibt ein Hauptziel der von notresoleilsuisseunterstützten Projekte. Die eigentliche Ausbildung kostet pro Kurs ca. 3’000 CHF, hinzu kommen ca. 3000-5’000 CHF Material für eine solare Beleuchtung zugunsten einer Schule oder eines Gesundheitszentrums, die von den Studenten als Abschluss ihrer Ausbildung installiert und in Betrieb genommen wird.

 

Aktivitäten unseres Partnervereins Notre Soleil Burkina Faso: 

Die Präsidentin Frau FatoumataTraore machte mit den Frauen von notresoleilBurkina Faso während der Trockenzeit mehrere Workshops für den Bau von einfachen Holzherden aus Lehm.

(Holzersparnis 60%, Kosten für 30 Foyers améliorésca150 CHF). Jetzt in der Regenzeit pflanzt Fatoumata mit ihren Frauen Bäume.

    

       

                         

 

Besuch von Herrn Asso(Solafrique) in der Schweiz:

Um seine Kenntnisse der Solartechnik zu vertiefen, wird unser Partner OuéduiAssoeinen 7-wöchigen Ausbildungs-Aufenthalt in der Schweiz absolvieren:

Ankunft in der Schweiz am 9. August, mit einer Woche in Zürich für Meetings und Ausflüge. 

Am 17. August findet in meinem Garten ein Sonnenfest zum Kennenlernen und fröhlichem Zusammensein statt. Ort: Bei Franziska Heusser Hochstr. 68 in Zürich –Fluntern. (Tram 5 und 6, Bus 33, Haltestelle «Kirche Fluntern»); Parkingin der blauen Zone. Zeit: ab 17 Uhr bis…   Beiträge zu Grill und Buffet sind sehr willkommen. Für die Getränke wird gesorgt. Um Antwort wird gebeten, möglichst bis 15. August (Tel. 044 322 64 22, Mob. 079 328 45 67, oder via E-Mail). Ich freue mich auf Euch!

Am 19. August beginnt Herr Assoein 4-wöchiges Praktikum in Murten bei der Firma Swiss-Green (die Wochenenden sind noch offen), dann gibt es ab dem 17. September eine Woche Praktikum bei der Firma Solstisin Lausanne. In der letzten Woche vom 21.-29. September wird er als Tourist mit Freunden unsere Schweiz kennenlernen, bevor er am 30. September zurückfliegt.

 

Zur Sicherheitslage in Burkina Faso: 

In letzter Zeit vernahm man gelegentlich Nachrichten zur Sicherheitslage in der Region um Burkina Faso. Vereinzelte Anschläge von Dschihadisten auf das Militär, auf Polizeistationen und sogar auf Schulen belasten vor allem die ländliche Bevölkerung in einem Teil des Landes. Es gibt tatsächlich im Norden und Osten des Landes eine «rote Zone» in die man nicht mehr reisen darf, während ein nationaler Sicherheitsplan und harte Massnahmen gegen den Terrorismus die Sicherheit der Bevölkerung garantieren sollen. Trotz lokal angespannter Sicherheitslage geht Solafriquedavon aus, dass auch in absehbarer Zeit Besuche und die Umsetzung von Projekten kein Sicherheitsrisiko darstellen. Meine nächste Projektreise nach Burkina Faso ist für Okt./ Nov. geplant und dauert ca. 3 Wochen. Ich würde mich sehr freuen, mindestens noch jemand als BegleiterInzu gewinnen.

 

Ich möchte Euch/Sie wieder gerne zu einer Spende animieren –diesmal mit dem Fokus auf die Durchführung von Ausbildungen in solarer Technologie für Jugendliche in den einzelnen Regionen.

Wir wollen auch viele  Frauen-Ateliers für die Verwendung von einfachen Holzkochern, Sonnenöfen und Solartrocknern durchführen und hoffen, bald weitere Finanzen zu finden für den Bau unseres Sonnen-Centers.

Spenden Sie bitte auf das Postkonto von:  

notresoleilsuisse, 8000 Zürich, Postkonto 61-419994-4, IBAN: CH61 0900 0000 6141 9994 4. 

Nicht vergessen! unser Verein ist seit diesem Jahr steuerbefreit, das heisst, Sie können die Spende von den Steuern absetzen. 

Vielen herzlichen Dank im Voraus

Franziska Heusser, 044-322 64 22, 079-328 45 67, fheusser@bluewin.ch

www.notresoleilsuisse.ch und e-mail: info@notresoleilsuisse.ch  (noch nicht aktiv!)